Wednesday, March 22, 2006
Consulate General of the United States
Das ist amerikanische Bürokratie!!!
Punkt 8 h machten wir uns auf den Weg zum "Consulate General of the United States" in Frankfurt.
10h Ziel erreicht, klappt doch alles bestens!
Es erwarteten uns vor dem Gebäude bereits 2 lange Schlangen und wir hatten Glück, man wies uns in die kürzere der beiden ein. Kein Wunder, denn wir hatten ja auch einen Termin um 11 h!!!
15 Minuten Wartezeit ist ja auch trotz klirrender Kälte noch ok! Am Schalter schnell die Reisepässe, das Formular "DS 156" und natürlich die Quittung für die Visumsgebühr vorzeigen und schon gab es ein Ticket mit einer Nummer.
Tja, aber reingelassen wurden wir dann immer noch nicht, denn jetzt mussten wir uns doch noch in die 2. Schlange einreihen und wieder warten. Bei einer Durchlaufquote von nur 4 Leuten und ca. 30 Wartenden, standen wir also weitere 45 Min. in der Kälte.
Endlich Einlass!!! Klar, dass nur 4 Leute gleichzeitig rein dürfen, denn mehr hätten auch nicht in diesen winzigen Raum hereingepasst.
Ab durch die Sicherheitskontrolle (ähnlich wie am Flughafen) und weiter über den Hof in das nächste Gebäude.
Wir kamen in eine riesige Halle mit 22 Schaltern und jeder Menge Plastikstühle. Wieder war warten angesagt. Faszinierend wie gebannt hunderte von Leuten auf eine kleine Anzeige starren, welche gerade mal 4 Nummern anzeigt und einem Mitteilt wer zu welchem Schalter darf.
Nach 1,5 Std. die Erlösung! Mittlerweile konnte man diesen Gong und die Tonbandansage auch nicht mehr hören. Am Schalter mussten wir dann die Formulare in geordneter Reihenfolge, so wie es auf dem Hinweiszettel stand, den wir anfangs bekamen, abgeben.
Prima, jetzt sind unsere fein säuberlich ausgefüllten Formulare mit Kreuzen, Kreisen, Unterschriften und Stempeln versehen, schräg gefaltet auf dem Weg in die nächste Abteilung. Die Arbeit hat sich doch gelohnt!
Aber wir waren immer noch nicht fertig, denn das Interview sollte noch folgen, also wieder hinsetzen, noch einen Kaffee trinken und wieder auf die Anzeige starren.
13:30 h unsere Nummer blinkt ein zweites Mal und wir dürfen zum Interview antreten. Erst die Fingerabdrücke abgeben und dann .....
Frage 1 : "Wohin gehen Sie?"
Antwort "Houston, Tx"
Frage 2: "Praktikant?"
Antwort:"Trainee"
"Ok, die Pässe bekommen Sie dann in 3-5 Tagen zugesendet"
Das war's!!! So, dann konnten wir also nach den 5 Minuten Abfertigung und 3,5 Std. Wartezeit, endlich wieder unsere 2 Std. Heimfahrt antreten. Aber immerhin gibts dafür ein Visum!
Punkt 8 h machten wir uns auf den Weg zum "Consulate General of the United States" in Frankfurt.
10h Ziel erreicht, klappt doch alles bestens!
Es erwarteten uns vor dem Gebäude bereits 2 lange Schlangen und wir hatten Glück, man wies uns in die kürzere der beiden ein. Kein Wunder, denn wir hatten ja auch einen Termin um 11 h!!!
15 Minuten Wartezeit ist ja auch trotz klirrender Kälte noch ok! Am Schalter schnell die Reisepässe, das Formular "DS 156" und natürlich die Quittung für die Visumsgebühr vorzeigen und schon gab es ein Ticket mit einer Nummer.
Tja, aber reingelassen wurden wir dann immer noch nicht, denn jetzt mussten wir uns doch noch in die 2. Schlange einreihen und wieder warten. Bei einer Durchlaufquote von nur 4 Leuten und ca. 30 Wartenden, standen wir also weitere 45 Min. in der Kälte.
Endlich Einlass!!! Klar, dass nur 4 Leute gleichzeitig rein dürfen, denn mehr hätten auch nicht in diesen winzigen Raum hereingepasst.
Ab durch die Sicherheitskontrolle (ähnlich wie am Flughafen) und weiter über den Hof in das nächste Gebäude.
Wir kamen in eine riesige Halle mit 22 Schaltern und jeder Menge Plastikstühle. Wieder war warten angesagt. Faszinierend wie gebannt hunderte von Leuten auf eine kleine Anzeige starren, welche gerade mal 4 Nummern anzeigt und einem Mitteilt wer zu welchem Schalter darf.
Nach 1,5 Std. die Erlösung! Mittlerweile konnte man diesen Gong und die Tonbandansage auch nicht mehr hören. Am Schalter mussten wir dann die Formulare in geordneter Reihenfolge, so wie es auf dem Hinweiszettel stand, den wir anfangs bekamen, abgeben.
Prima, jetzt sind unsere fein säuberlich ausgefüllten Formulare mit Kreuzen, Kreisen, Unterschriften und Stempeln versehen, schräg gefaltet auf dem Weg in die nächste Abteilung. Die Arbeit hat sich doch gelohnt!
Aber wir waren immer noch nicht fertig, denn das Interview sollte noch folgen, also wieder hinsetzen, noch einen Kaffee trinken und wieder auf die Anzeige starren.
13:30 h unsere Nummer blinkt ein zweites Mal und wir dürfen zum Interview antreten. Erst die Fingerabdrücke abgeben und dann .....
Frage 1 : "Wohin gehen Sie?"
Antwort "Houston, Tx"
Frage 2: "Praktikant?"
Antwort:"Trainee"
"Ok, die Pässe bekommen Sie dann in 3-5 Tagen zugesendet"
Das war's!!! So, dann konnten wir also nach den 5 Minuten Abfertigung und 3,5 Std. Wartezeit, endlich wieder unsere 2 Std. Heimfahrt antreten. Aber immerhin gibts dafür ein Visum!
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