Sunday, October 29, 2006

 

Houston im Oktober

Dieses Wochenende haben wir nochmal ausgiebig zum Sonne tanken und Sonnenbrand holen genutzt. Aber mehr dazu später.

Angefangen hat unser Wochenende mit der Kinopremiere von SawIII. Neben der Premiere des Films an sich haben wir auch zum ersten Mal ein ausverkauftes Kino gesehen. Bisher sassen wir ja fast immer alleine in der Vorstellung. Natürlich auch ein kluger Schachzug der Produzenten einen Psycho/Horrorfilm kurz vor Halloween in die Kinos zu bringen. Selbst das Fernsehprogramm ist zu dieser Zeit mit alten Horrorschinken vollgepackt. SawIII an sich ein recht spannender Film. Wer die ersten beiden Teile gesehen hat, sollte sich auch den angucken, schon alleine um zu erfahren, was mit Jigsaw passiert.

Samstag sind wir dann bei strahlendem Sonnenschein aufgewacht. Während es sich zu dieser Jahreszeit in Houston nachts schon mal auf 10 Grad abkühlt, lässt die Sonne das Thermometer tagsüber auf fast 30 Grad ansteigen. Nur die Luftfeuchtigkeit, die uns den ganzen Sommer über begleitete ist jetzt deutlich zurück gegangen. Darüber wollen wir uns dann auch nicht beklagen. Das Wetter ist zur Zeit echt optimal. Selbst unsere Stromrechnung hat sich fast halbiert, da die Klimaanlage nur noch selten anspringt. Wir haben diesen schönen Tag genutzt und einen Ausflug in die Nobelgegend "The Woodlands" gemacht. Abends haben wir es dann wieder versäumt endlich mal ein High School Footballspiel anzusehen. Wir haben uns sagen lassen, dass das in Texas echt dazu gehört, am Freitag bzw. Samstagabend seine lokale High School beim Football zu unterstützen. Immerhin gibt es ja sogar die passende Sendung dazu im Fernsehen: "Friday Night Lights".



Da uns die Umstellung auf die Winterzeit eine ganze Stunde geschenkt wurde, haben wir die gewonnene Zeit genutzt und waren am Sonntagmorgen Tennisspielen. Anschließend konnten wir am Pool noch mehr Sonne tanken. Die Poolanlage wird auch im Winter nicht geschlossen, aber mir hat heute das Temperaturmessen mit dem großen Zeh gereicht. Liebe Winterbesucher, denkt bitte an den Neoprenanzug, wenn Ihr einen habt. Nee, Spass beiseite, es geht noch und wir haben heute sogar einen abgehärteten Schwimmer gesehen, der schon am Morgen seine Bahnen gezogen hat. Wir gehen jetzt nochmal einkaufen (am Sonntag ;-)) und wollen heute Abends dann grillen. In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche.

Saturday, October 21, 2006

 

Kreuzfahrt nach Mexiko

Als Kontrastprogramm zum Sightseeingmarathon im kühlen Nordosten sind wir am 16. Oktober auf eine fünftägige Kreuzfahrt Richtung Mexiko gestartet. Für uns als erste Seereise hatten wir natürlich alte Traumschiffsendungen und AIDA-Erfahrungen von Freuden im Hinterkopf. Der Hafen von Galveston liegt nur 1,5 Autostunden von uns entfernt, also wollten wir uns auch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Im strömenden Regen in Galveston angekommen ging es nach kurzer Passkontrolle an Bord der Carnival Ecstasy. Beim Check-in wurden wir erstaunlicherweise als Nicht-Amerikaner nicht benachteiligt. Was uns bei der Flughafeneinreise immer geärgert hat, hat uns hier umso mehr gefreut. 99% der Carnival Passagiere kommen aus den USA. Also war die Schlange für US Citizens auch entsprechend lang. Als Visitors konnten wir ohne langes Warten gleich nach der zügigen Passkontrolle an Bord gehen.


Carnival Cruise Lines ist die grösste Kreuzfahrtgesellschaft der Welt und in den USA unumstritten die wohl beliebteste. Das 'Fun Ship' Ecstasy ist mit über 2000 Passagieren und 920 Besatzungsmitgliedern auf alle Fälle eine sogenanntes Mega Ship.

Ein kurzes Fazit vorab: Wir waren beide begeistern von der Kreuzfahrt und unsere Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen. So eine Seereise ist wirklich sehr empfehlenswert und dies wird sicherlich nicht unsere letzte Kreuzfahrt gewesen sein.

Ich muss zu dem Foto dazu sagen, dass es sich nicht um das Bild bei unserer Abreise handelt. Wie bereits gesagt hat es dazu in Strömen geregnet, sodass wir noch nicht einmal ein ordentliches Bild machen konnten. Die Ausmaße dieses Sturms konnten wir aber erst richtig auf hoher See spüren. Laut Captain waren die Wellen dort bis zu 4 Meter hoch. Da helfen auch die Stabilisatoren nicht mehr großartig. Die Auswirkungen waren dass viele Leute dank Seekrankheit gar nicht erst zum Abendessen erschienen sind. Die oberen Sonnendecks mussten aufgrund des starken Winds geschlossen werden und die abendliche Show mit Tanzeinlagen wurde aus Sicherheitsgründen in eine Comedyshow umfunktioniert.

Nachdem wir mit Blitzen und Gewitter ins Bett gegangen sind, standen wir am nächsten Morgen bei herrlichem Sonnenschein und knapp 30 Grad irgendwo im Golf von Mexiko (unter Texanern auch als Golf von Texas bekannt) wieder auf. Wir hatten den ganzen Tag auf hoher See vor uns und konnten das gesamte Freizeitangebot an Bord wahrnehmen. Angefangen vom Pool, über Fitnesscenter, bis zu mehreren Restaurants die alle bereits im Reisepreis inklusive waren, liessen wir es uns gut gehen. Animation und Unterhaltung gab es natürlich auch ohne Ende. Am Abend war dann die 'Formal Night' angesagt um das klassische Kreuzfahrtflair zu vermitteln. Zum Dinner gab es Spezialitäten wie Hummer und Ente. Den krönenden Abschluss bildete das Gala Mitternachtsbuffet nach der Show.

Unser erster Hafen war Progresso in Mexiko. Eigentlich nur ein kleines Fischerdorf ist Progresso nur knapp zwei Busstunden von Chizen Itza, einer der größten und am besten erhaltenen Maya-stätten. Auf mehreren Hektar reihen sich hier die Tempel, Opferstätten, Sportanlagen usw. aneinander. Unser Tourguide hat immer wieder erwähnt, was für ein frieldiches Volk die Maya doch waren. Im gleichen Satz ging es aber immer wieder um menschliche Opfer, die für die Mayagötter gemacht wurden. Maya sind übrigens nur gut 1,30 Meter gross. Davon konnten wir uns aber selbst ein Bild machen, da exstremst viele Mayas dort versucht haben Holzmasken und ähnliches an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Am Nachmittag ging es wieder zurück an Bord der Ecstasy. Den erlebnisreichen Tag haben wir bei einer mexikanischen Pooldeckparty ausklingen lassen.

Der zweite angelaufene Hafen war Cozumel, dem Palma de Mallorca füer Amerikaner. Cozumel ist sehr bekannt für seine Korallenriffs und die karibische Meereswelt. So lag es nahe, dass wir als Landausflug eine Schnorcheltour gebucht hatten. Es war auch langsam an der Zeit, dass Angela ihre panische Angst vor (schwimmenden) Fischen verliert. Ein kleines Motorboot fuhr uns insgesamt zu drei verschiedenen Tauchplätzen. Es war einfach herrlich in dem wirklich kristallklaren Wasser zu schnorcheln und dabei sowohl Korallen als auch unzählige Fische zu sehen. Selbst Angela hatte nach dieser Schocktherapie ihren Spass am Schnorcheln gefunden. Als Höhepunkt bekamen wir ca. einen Meter von uns entfernt eine Barracuda zu sehen, der laut Tauchlehrer aber keine Menschen angreifen würde. Na dann ist ja gut. Nach dem 'Tauchgang' hatten wir noch ein wenig Zeit die mexikanische Wirtschaft weiter anzukurbeln indem wir ausreichend Souvenirs gekauft haben. Am späten Nachmittag legte die Ecstasy wieder Richtung Galveston ab.

Es stand uns noch ein sehr erholsamer Tag auf See bevor. Heute war noch einmal Essen, Relaxen, Essen, Animation, Essen, Pool usw. angesagt. Dazu herrlichster Sonnenschein. Hatte ich schon erwähnt, dass ma auf dem Schiff rund um die Uhr essen konnte ? ;-) Wir haben es dann doch auf die drei Hauptmahlzeiten und vielleicht noch ein paar Snacks zwischendurch beschränkt. Aber Buffets, Pizza, Sandwiches, Burger und selbst der im Reisepreis inklusive Zimmerservice standen 24 Stunden zur Verfügung. Wirklich gutes Essen war allgegenwärtig. Samstag morgen waren wir dann wieder in Galveston.

Alles in allem, waren das auf jeden Fall fünf sehr erlebnisreiche und man mag es kaum glauben abwechslungsreiche Tage. Angela hatte immer ihre Bedenken mit 2000 Leuten auf einem Schiff "eingesperrt" zu sein. Das Schiff war jedoch so riesig, dass dieses Gefühl gar nicht erst aufkam. Bei dem Service der einem hier geboten wird erscheinen selbst die USA als Servicewüste. Wie schon gesagt können wir so eine Kreuzfahrt auf jeden Fall nur weiterempfehlen. Trotz des vielen Essens haben wir während der fünf Tage übrigens nicht merklich zugenommen.

Sunday, October 15, 2006

 

Kurztrip nach Pennsylvania, Washington und New York

Ein wirklich vollgepacktes Ausflugsprogramm stand uns auf unserem Besuch bei Kai und Andrea in West Chester, Pennsylvania bevor. Dafuer sind wir schon am Donnerstag (12. Oktober) am frühesten Morgen aufgestanden und haben uns auf dem Weg zu unserem Heimatflughafen George Bush Intercontinental gemacht. Wer mehr ueber unsere aufregende Flugreise erfahren möchte, kann dazu gerne den Extra-Post lesen. Viel Spass. Ich überspringe das Flugkapitel und mach gleich weiter mit unserer Ankunft in Newark, New Jersey. Von hier aus haben wir uns naemlich in die oeffentlichen Verkehrsmittel gewagt und sind nach knapp zwei Stunden und einmal umsteigen in Philadelphia, der Stadt der amerikanischen Unabhaengigkeitserklaerung angekommen. Hat alles super geklappt. Kai (auch im Infojahr) und seine Freundin Andrea haben schon auf uns am Bahnhof gewartet.

Das Ausflugsprogramm konnte also starten. Ohne Verschnaufspause ging es gleich zum Wahrzeichen von Philadelphia, der Liberty Bell. Mit dieser Glocke wurde nach Unterzeichnung der "Declaration of Independence" die Unabhängigkeit der USA eingeläutet. Philadelphia an sich ist eine sehr schöne Stadt mit ein wenig europäischem Flair. Fussgängerzonen und so weiter gehören da auch dazu. Abends ging es noch lecker thailändisch Essen und im Anschluss gabs noch obendrein eine nächtliche Rundfahrt durch Philly.



Am nächsten Morgen ging es direkt nach dem Frühstück ins Gebiet der Amish nach Lancaster County. Hier ist uns dann zum ersten mal aufgefallen, dass es im Nordosten doch DEUTLICH kälter ist als bei uns in Houston. Die Amish sind die wohl bekannte Religionsgemeinschaft in den USA, die auf sämtlichen technischen Fortschritt wie Autos, Fernseher usw. verzichtet. Ca. 20.000 Amish leben in dieser größten Ansiedlung in Pennsylvania. Wir mussten nicht lange umherfahren, da sind auch schon die ersten Pferdekutschen und Farmen aufgetaucht. Es ist schon interessant zu sehen, wie diese Leute leben und arbeiten. Direkt in Lancaster County gibt es, wie sollte es anders sein, zwei große Outlet Malls. Das besondere hier in Pennsylvania ist, dass auf Bekleidung keine Umsatzsteuer gezahlt werden muss. Hat sich für uns also doppelt gelohnt. Auf dem Rückweg gab es noch eine Tour durch Kai's und Andrea's temporäre Heimatstadt West Chester, PA. Ein sehr gemütliches Studentenstädtchen mit vielen Cafes und Bars.


Der Sightseeingmarathon nahm auch am dritten Tag kein Ende. Heute Stand die Hauptstadt der USA Washington D.C. auf dem Programm. Nach knapp drei Stunden fahrt und einem Megastau in Baltimore (dank einem richtigen Marathon mit vielen Straßensperrungen) waren wir auch schon da. Vom Capitol ging es bei herlichem Sonnenschein entlang der 'Mall' bis runter zum Lincoln Memorial. Auf dem Rückweg machten wir noch bei 1600 Pensylvania Avenue halt. Hier steht das weisse Haus. Es war schon beeindruckend mal das zu sehen, was wir bisher nur aus dem Fernsehen kannten.



 

Sightseeingmarathon Teil 2


Den absoluten Sightseeing Leckerbissen haben wir uns für den letzten Tag aufgehoben. Nachdem um sechs Uhr unser Wecker geklingelt hat, ging es auf den Weg nach New York City. Kai kennt da nichts und hat sich auf das Abenteuer Autofahren in Manhatten eingelassen. Obwohl das Hupen dort mit bis zu 350$ bestraft wird, hat das vor allem Taxifahrer nicht gestört. Leider hatten wir nur ein paar Stunden bis zu unserem Abflug zurück nach Houston Zeit. Diese wurde aber von uns bestens ausgenutzt. Kai hat noch ein Klassentreffen mit Sandra (Stammi 2000) arrangiert, die zufällig in der Stadt war. Über Timesquare und Fifth Avenue liefen wir vorbei an hunderten von Hot Dog Ständen bis zum Rockefeller Center. Vom 'Top of the Rock' haben wir den Ausblick über Manhattan Island gemossen. Es war ein erstaunlich klarer Tag, sodass uns kein Nebel oder ähnliches die Sicht eingeschränkt hat. Seht selbst:



Nach einem typischen New Yorker Pizza Lunch mussten wir uns auch leider schon wieder auf den Weg Richtung Flughafen machen. Kai schlug sich zurueck durch den Stau vor dem Holland Tunnel bis zur New Jersey Seite. Von hier aus war es nur noch ein Katzensprung bis zum Newark Airport. Die dreieinhalb Tage waren zwar sehr anstrengend, aber es war schon genial in so kurzer Zeit so viel zu sehen und neue Eindrücke zu gewinnen. Danke Andrea und Kai für Eure Gastfreundschaft und vor allem das vollgepackte und durchgeplante Ausflugspaket. Bis im Dezember in Houston.


 

Abenteuer Fliegen in den USA

Da wir wie schon angekündigt eine recht aufregende Flugreise nach Newark und zurück hatten, wollte ich es mir nicht nehmen lassen um dem Thema noch einen Extraeintrag in unserem Blogg zu widmen. Neben zahlreichen Verspätungen kommt es immer wieder mal vor, dass in den USA Flüge überbucht werden. Dies war auch bei uns der Fall. Auf dem Direktflug von Houston nach Newark hat Continental Airlines mehr Tickets verkauft, als sie eigentlich Sitzplätze zur Verfügung hatten. Die Fluggesellschaft geht dabei immer davon aus, dass einige Leute gar nicht erst am Flughafen auftauchen. War aber hier nicht der Fall. Also werden erstmal auf kulante Weise Fluggäste gesucht, die freiwillig auf Ihren Flug verzichten. Das haben wir natürlich gerne gemacht. Immerhin gab es als Entschädigung pro Person einen 300$ Fluggutschein und einen Flug mit Zwischenlandung in Chicago, der im Endeffekt nur eine gute Stunde später in Newark angekommen ist als der von uns gebuchte Flug.


'So far so good' dachten wir uns bis zum Rücklfug. Nachdem sich in der Abfertigungshalle eine riesige Schlange gebildet hatte meinte ein netter Continental Mitarbeiter, wir sollen doch draussen am 'Curbside Checkin' unser Gepäck aufgeben. Gesagt getan. Es dauerte auch nur bis zur Sicherheitskontrolle als wir gemerkt haben, dass unsere Bordkarten gar nicht auf unseren Namen ausgestellt waren. Wir also wieder zurück zu dem Mitarbeiter, der dann versucht hat uns die richtigen Borkarten zu geben. Das wiederum war gar nicht so einfach, da sich heraustellt hat, dass mit unserer Umbuchung von Houston nach Newark aus unerklärlichen Gründen unsere Reservierung für den Rückflug einfach mal storniert wurde. Schön, dass es nur Sonntag Abend war uns so ziemlich alle Flüge nach Houston total ausgebucht waren. Verzweifelt gab der Mitarbeiter unseren Fall an seine Kollegin weiter, die auch alles gegeben hat. Es wurden uns 'Alternativen' wie Übernachtung in Newark und Flug am nächsten Morgen um 5:45 angeboten. Ausserdem wurden wir gefragt ob Dallas (5 Autostunden) weit von unserem Zuhause entfernt wäre und ob wir nicht von dort mit einem Mietwagen nach Houston fahren könnten. So langsam wurden wir nervös, da ja schließlich am nächsten Tag unsere Mexiko Kreuzfahrt losgehen sollte. Nach langem Suchen und Telefonieren hat es die Mitarbeiterin dann doch geschafft, dass der Computer zwei Bordkarten ausgespuckt hat. Allerdings ohne Sitzplätze. Diese sollten wir erst am Gate erhalten. Nachdem wir durch die Sicherheitskontrollen dorthin gehetzt sind, haben wir auch unsere Plätze bekommen. In der ersten Reihe mit riesiger Beinfreiheit. Geht also doch ;-)

Nach einstündiger Verspätung um 11:00 in Houston angekommen gab's gleich die nächste Überraschung. Unser Koffer sind natürlich auf dem falschen Namen mitgeflogen und sollten erst eine weitere Stunde später ankommen. Kein Problem meinte die nette Frau im Gepäckbüro. Der Koffer würde noch in der Nacht oder spätestens mit einer Eillieferung am frühen Morgen zu uns nach Hause gebracht werden. Als späteste Lieferzeit nannte ich 11:00 morgens, da wir ja dringend unsere Sachen für die nächste Reise brauchten. Natürlich hat es bis halb zwölf gedauert, sodass wir nur noch unsere gebrauchte Wäsche raus- und frische Sachen einpacken konnten. Dann sind wir auf direktem Wege nach Galveston aufgebrochen.


Saturday, October 07, 2006

 

Ja, wir leben noch ....

... aber ausser dem Alltäglichen ist in den letzten paar Wochen nix wirklich spannendes passiert, um darüber zu berichten.

Das wird sich jedoch in der kommenden Woche ändern, denn morgen geht es wieder auf Tour.
Dieses Mal nicht nach Las Vegas, sondern zu Kai und Andrea nach Pennsylvania!!! Yeahhh!!!

Der Koffer steht bereits gepackt, bereit für den Abflug und voll mit dicken Sachen, denn es soll dort schon ziemlich kalt sein und das sind wir ja schon gar nicht mehr gewohnt!

Also Freunde des Blogs, stay tuned, we will be back soon!!!

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