Saturday, September 23, 2006
Endlich wieder neue Bilder
Und zur Feier des Tages obendrein eine Auswahl unserer letzten Besucher, die wir stilecht mit Texas State Flag abgelichtet haben:

Gleich an einem der ersten verlängerten Wochenenden im Mai hat sich der Dallas Ranger in seinen SUV geschwingt und ist die fünf Stunden von der zweitgrößten zu uns in die größte Metropole des Staates Texas gefahren.
Basti und Tine aus Mülheim an der Ruhr waren zwei Wochen bei uns um den Lone Star State unsicher zu machen. Hut ab, auch der erste Besuch, den wir in voller Texasmontur einkleiden konnten. In der Zwischenzeit sind uns einige Besucher ohne das obligatorische Foto durchgegangen, darunter Carina und Robert (Pittsburgh, PA bzw. Deutschland), meine Tante Petra (South Carolina) und meine Eltern (natürlich aus Deutschland).
Arno und Karola haben ihre jährliche Las Vegas Reise für einen einwöchigen Besuch im Lone Star State gekürzt. Die beiden haben es geschafft in diesem kurzen Zeitraum fast sämtliche Sehenswürdigkeiten (inklusive Tubing) des immerhin größten Staates der USA zu sehen.
Das Trio von rechts nach links: Tobi, Feddre und ich. Die beiden ersteren kamen aus der Pfalz und waren insgesamt vier Tage bei uns. Das Foto ist übrigens vor dem berühmt berüchtigten "Brennen" entstanden.
Nach soviel Besuch machen wir jetzt erstmal die Runde. Angela ist zur Zeit bei Arno und Karola in Las Vegas und in zwei Wochen geht's für uns beide zu Kai und Andrea nach Philadelphia. Wir freuen uns auf jeden Fall schon.

Gleich an einem der ersten verlängerten Wochenenden im Mai hat sich der Dallas Ranger in seinen SUV geschwingt und ist die fünf Stunden von der zweitgrößten zu uns in die größte Metropole des Staates Texas gefahren.
Basti und Tine aus Mülheim an der Ruhr waren zwei Wochen bei uns um den Lone Star State unsicher zu machen. Hut ab, auch der erste Besuch, den wir in voller Texasmontur einkleiden konnten. In der Zwischenzeit sind uns einige Besucher ohne das obligatorische Foto durchgegangen, darunter Carina und Robert (Pittsburgh, PA bzw. Deutschland), meine Tante Petra (South Carolina) und meine Eltern (natürlich aus Deutschland).
Arno und Karola haben ihre jährliche Las Vegas Reise für einen einwöchigen Besuch im Lone Star State gekürzt. Die beiden haben es geschafft in diesem kurzen Zeitraum fast sämtliche Sehenswürdigkeiten (inklusive Tubing) des immerhin größten Staates der USA zu sehen.
Das Trio von rechts nach links: Tobi, Feddre und ich. Die beiden ersteren kamen aus der Pfalz und waren insgesamt vier Tage bei uns. Das Foto ist übrigens vor dem berühmt berüchtigten "Brennen" entstanden.Nach soviel Besuch machen wir jetzt erstmal die Runde. Angela ist zur Zeit bei Arno und Karola in Las Vegas und in zwei Wochen geht's für uns beide zu Kai und Andrea nach Philadelphia. Wir freuen uns auf jeden Fall schon.
Zwei Pfälzer in Houston
Fast natlos and Arno und Karola ging der Besuchermarathon bei uns in Houston weiter. Diesmal beehrten uns zwei junge Herren aus der Pfalz: Klaus also known as Dr. Feddreee und sein Kumpel Tobi. Feddree dürfte meinen Mülheimer Kollegen noch sehr gut als "der Praktikant" bekannt sein.
Beide hatten zunächst eine sehr gewagte Tour durch den Lone Star State Texas bin hin nach Louisiana geplant. Alles in nur fünf Tagen. Nach einer spontanen Umplanung haben beide zunächst eine Nacht in Houston vebracht, sind dann weiter nach South Padre Island und über San Antonio und Austin wieder zurueck zu uns gefahren. Immerhin auch sportliche 1000 Meilen in vier Tagen. Für Ihre Rundreise haben sich beide extra einen Mietwagen genommen. Die Freude auf einen großen Amischlitten wurde von Alamo Rent-a-car etwas gebremst. Als Mietwagen bekamen die beiden einen Volskswagen [sprich: Wolkzwogn] Jetta. Sehr ungewöhnlich fuer eine amerikanische Autovermietung, aber wahrscheinlich haben die es nur gut gemeint ;-)
Für die verbleibenden drei Tage Sightseeing in und um Houston haben wir dann noch das mittlerweile schon obligatorische Programm auf Lager gehabt. Zunächst haben wir uns nochmal Richtung Westen zum Tuben auf dem Guadeloupe River gemacht. Diesmal war es aber dann wirklich das letzte Mal in der Saison. Den Fluss hatten wir fast fuer uns alleine, da es laut Kalendar jetzt endgültig Herbst ist. Auch wenn das Wetter weiterhin warm ist, haben die Amerikaner mit dem Sommer abgeschlossen. Nur Gary (der Vermieter der Tubes) ist weiterhin zuversichtlich. Zitat: "I'm counting on that global warming thing! So we can tube on Christmas eve."
Am Samstag stand dann nochmals Sightseeing in Downtown Houston auf dem Plan. Die Sonne brannte von oben, als wir durch die am Wochenende menschenleeren Häuserschluchten gelaufen sind. Zum krönenden Abschluss ging es abends in unseren Stamm Saloon, die Red River Dancehall. Die Stimmung war wie immer grandios. Selbst am Samstag kosten dort alle Getränke 75 Cents. Da lassen sich auch die 5 Dollar Cover Charge ohne weiteres verkraften. Hoffentlich haben Feddre und Tobi keinen Kulturschock davongetragen. Mitten in der Nacht haben dann beide noch Ihre Koffer gepackt, da es für sie Sonntags morgens schon weiter nach Kalifornien ging. Das war jetzt vorerst der letzte Besuch. Weiter geht es dann erst im November.
Beide hatten zunächst eine sehr gewagte Tour durch den Lone Star State Texas bin hin nach Louisiana geplant. Alles in nur fünf Tagen. Nach einer spontanen Umplanung haben beide zunächst eine Nacht in Houston vebracht, sind dann weiter nach South Padre Island und über San Antonio und Austin wieder zurueck zu uns gefahren. Immerhin auch sportliche 1000 Meilen in vier Tagen. Für Ihre Rundreise haben sich beide extra einen Mietwagen genommen. Die Freude auf einen großen Amischlitten wurde von Alamo Rent-a-car etwas gebremst. Als Mietwagen bekamen die beiden einen Volskswagen [sprich: Wolkzwogn] Jetta. Sehr ungewöhnlich fuer eine amerikanische Autovermietung, aber wahrscheinlich haben die es nur gut gemeint ;-)
Für die verbleibenden drei Tage Sightseeing in und um Houston haben wir dann noch das mittlerweile schon obligatorische Programm auf Lager gehabt. Zunächst haben wir uns nochmal Richtung Westen zum Tuben auf dem Guadeloupe River gemacht. Diesmal war es aber dann wirklich das letzte Mal in der Saison. Den Fluss hatten wir fast fuer uns alleine, da es laut Kalendar jetzt endgültig Herbst ist. Auch wenn das Wetter weiterhin warm ist, haben die Amerikaner mit dem Sommer abgeschlossen. Nur Gary (der Vermieter der Tubes) ist weiterhin zuversichtlich. Zitat: "I'm counting on that global warming thing! So we can tube on Christmas eve."
Am Samstag stand dann nochmals Sightseeing in Downtown Houston auf dem Plan. Die Sonne brannte von oben, als wir durch die am Wochenende menschenleeren Häuserschluchten gelaufen sind. Zum krönenden Abschluss ging es abends in unseren Stamm Saloon, die Red River Dancehall. Die Stimmung war wie immer grandios. Selbst am Samstag kosten dort alle Getränke 75 Cents. Da lassen sich auch die 5 Dollar Cover Charge ohne weiteres verkraften. Hoffentlich haben Feddre und Tobi keinen Kulturschock davongetragen. Mitten in der Nacht haben dann beide noch Ihre Koffer gepackt, da es für sie Sonntags morgens schon weiter nach Kalifornien ging. Das war jetzt vorerst der letzte Besuch. Weiter geht es dann erst im November.
Friday, September 08, 2006
Wie die Zeit vergeht ...
Und wieder einmal hatten wir jede Menge Besuch in den letzten 3 Wochen, viel Spass und wenig Zeit den Blog zu gestalten.
In der ersten Septemberwoche besuchten uns Arno und Karola. Leider verging die Woche wie im Flug, da auch jeder Tag mit Ausflügen gut verplant war.
So ging es sofort am Tag nach der Ankunft in Richtung Westen, sprich nach San Antonio und anschließend in Richtung New Braunfels. Endlich hat Andre wieder einen Tubing - Partner gefunden, denn allein macht es ja auf dem Fluss keinen Spass. Der Besuch des Tubehauses und die 3,5 Std. Tour auf dem Guadelupe River mit ein paar kühlen Bierchen gehören also quasi schon zum Pflichtprogramm für unsere Urlauber hier. Aber gut zu wissen das in San Marcos 2 große Outlets sind und da Tubing ja auch eher was für die Männer ist, haben Karola und ich uns auf eine kleine Shopping Tour begeben. So hatten wir alle unseren Spass an diesem Tag!
Am nächsten Tag war eine Mall - Tour angesagt und so starteten wir erst zur Galleria Mall (eine der größten Malls in den USA), anschließend ging es zur Katy Mills Outlet Mall und danach dann noch in unsere schnuckelige kleine Willowbrook Mall. Immer wieder interessant dort die neuesten Trends zu sehen, alles zu testen und die Leute zu beobachten. Kann ganz schön anstrengend sein, so eine Mall-Walking Tour und daher haben wir den Abend dann mit einem leckeren chinesischen Essen ausklingen lassen.
Dienstag verbrachten wir den Tag in Galveston, hier waren wir total fasziniert von den Moody Gardens. 3 riesige Pyramiden, die sich am Strand auftürmen, hierin verbergen sich ein Aquarium, ein Regenwald, ein Hotel und ein Imax Kino. Wirklich interessant und sehenswert. Weiter ging es von hier aus über "The Strand", eine Straße mit vielen Kneipen, Restaurants und Touri-Läden, nach Kemah Boardwalk, eine Art Kirmes entlang der Promenade. Nachdem wir hier die fliegenden Fische eine Zeitlang beobachtet hatten und eine Kaffe-Pause beim Starbucks eingelegt hatten, wurde es auch schon Zeit für die Heimkehr. Die Rushhour hat uns dann doch erwischt und wir haben uns immer wieder gefragt, wo denn diese ganzen Autos aufeinmal herkommen. Daheim gab es dann noch ein leckeres BBQ mit Texas-Size Burgern und die Planung für den nächsten Tag ging dann auch ruck zuck.
Mittwoch führte uns also der Weg nach Austin, der etwas anderen Hauptstadt von Texas. Nach einem kleinen Stadtbummel haben wir noch das Capitol erkundet und etwas die Leute beobachtet. Frei nach dem Motto "Keep Austin weird" findet man hier eine recht exotische Mischung von Leuten.
Ein muss, wenn man schon mal in Houston ist, dann durfe am Donnerstag der Ausflug nach Downtown und der Besuch des Hard Rock Cafe's auf keinen Fall fehlen. Beeindruckt von den riesigen Gebäuden, ging es dann in unseren Untergrund, wo das Leben "tobt". Jedenfalls ist hier mehr los als überirdisch, was bei den Sommer Tempteraturen auch kein Wunder ist.
Von hier aus ging es dann weiter in den schönsten Teil Houstons, unsere Woodlands. Hier haben wir in netter Atmosphäre unseren Cafe und Cheesecake genossen.
Und last but not least ging es abends noch in die Red River Dance Hall, die auch schon zum Kultprogramm hier gehört. Nein, wir kriegen noch keine Provision, dafür dass wir die Touristen hier herbringen!!!
So, nachdem die beiden dann am Freitag weiter nach Las Vegas geflogen sind, wurde das Gästezimmer schon einmal für den nächsten Besuch vorbereitet.
Eigentlich hatten wir bereits für den nächsten Tag Sandra erwartet, die uns alle leider mit der Mitteilung schockte, das sie aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen kann.
In der ersten Septemberwoche besuchten uns Arno und Karola. Leider verging die Woche wie im Flug, da auch jeder Tag mit Ausflügen gut verplant war.
So ging es sofort am Tag nach der Ankunft in Richtung Westen, sprich nach San Antonio und anschließend in Richtung New Braunfels. Endlich hat Andre wieder einen Tubing - Partner gefunden, denn allein macht es ja auf dem Fluss keinen Spass. Der Besuch des Tubehauses und die 3,5 Std. Tour auf dem Guadelupe River mit ein paar kühlen Bierchen gehören also quasi schon zum Pflichtprogramm für unsere Urlauber hier. Aber gut zu wissen das in San Marcos 2 große Outlets sind und da Tubing ja auch eher was für die Männer ist, haben Karola und ich uns auf eine kleine Shopping Tour begeben. So hatten wir alle unseren Spass an diesem Tag!
Am nächsten Tag war eine Mall - Tour angesagt und so starteten wir erst zur Galleria Mall (eine der größten Malls in den USA), anschließend ging es zur Katy Mills Outlet Mall und danach dann noch in unsere schnuckelige kleine Willowbrook Mall. Immer wieder interessant dort die neuesten Trends zu sehen, alles zu testen und die Leute zu beobachten. Kann ganz schön anstrengend sein, so eine Mall-Walking Tour und daher haben wir den Abend dann mit einem leckeren chinesischen Essen ausklingen lassen.
Dienstag verbrachten wir den Tag in Galveston, hier waren wir total fasziniert von den Moody Gardens. 3 riesige Pyramiden, die sich am Strand auftürmen, hierin verbergen sich ein Aquarium, ein Regenwald, ein Hotel und ein Imax Kino. Wirklich interessant und sehenswert. Weiter ging es von hier aus über "The Strand", eine Straße mit vielen Kneipen, Restaurants und Touri-Läden, nach Kemah Boardwalk, eine Art Kirmes entlang der Promenade. Nachdem wir hier die fliegenden Fische eine Zeitlang beobachtet hatten und eine Kaffe-Pause beim Starbucks eingelegt hatten, wurde es auch schon Zeit für die Heimkehr. Die Rushhour hat uns dann doch erwischt und wir haben uns immer wieder gefragt, wo denn diese ganzen Autos aufeinmal herkommen. Daheim gab es dann noch ein leckeres BBQ mit Texas-Size Burgern und die Planung für den nächsten Tag ging dann auch ruck zuck.
Mittwoch führte uns also der Weg nach Austin, der etwas anderen Hauptstadt von Texas. Nach einem kleinen Stadtbummel haben wir noch das Capitol erkundet und etwas die Leute beobachtet. Frei nach dem Motto "Keep Austin weird" findet man hier eine recht exotische Mischung von Leuten.
Ein muss, wenn man schon mal in Houston ist, dann durfe am Donnerstag der Ausflug nach Downtown und der Besuch des Hard Rock Cafe's auf keinen Fall fehlen. Beeindruckt von den riesigen Gebäuden, ging es dann in unseren Untergrund, wo das Leben "tobt". Jedenfalls ist hier mehr los als überirdisch, was bei den Sommer Tempteraturen auch kein Wunder ist.
Von hier aus ging es dann weiter in den schönsten Teil Houstons, unsere Woodlands. Hier haben wir in netter Atmosphäre unseren Cafe und Cheesecake genossen.
Und last but not least ging es abends noch in die Red River Dance Hall, die auch schon zum Kultprogramm hier gehört. Nein, wir kriegen noch keine Provision, dafür dass wir die Touristen hier herbringen!!!
So, nachdem die beiden dann am Freitag weiter nach Las Vegas geflogen sind, wurde das Gästezimmer schon einmal für den nächsten Besuch vorbereitet.
Eigentlich hatten wir bereits für den nächsten Tag Sandra erwartet, die uns alle leider mit der Mitteilung schockte, das sie aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen kann.
Daher wünschen wir Dir von hier aus alles Liebe und Gute!!!
Und werde schnell wieder Gesund!!!
Sonntag abend kamen dann die beiden Pfälzer Klaus aka Feddre und Tobi!
Story will be continued ... soon. Stay tuned!
Friday, September 01, 2006
Las Vegas - Tag 5-7
Nach längerer Unterbrechung gibt es nun den Bericht unserer letzten drei Tage in Vegas. Da Laughlin nicht unbedingt die interessanteste Stadt ist, haben wir uns früh morgens auf den 90 Meilen Weg durch die Wüste nach Las Vegas gemacht. Unser Ziel war es noch pünktlich zum Früstück in Vegas zu sein. Das haben wir dann auch geschafft. Kurz vor zehn saßen wir bereits im nageneuen South Coast Casino am Breakfast Buffet. Knüllerpreis von $6.45 bezahlt und eine Riesenauswahl genossen. Anschliessend haben wir dann im Harrahs Casino eingecheckt. Das Harrah's zeichnet sich, fuer alle Leute die schon mal in Vegas waren, durch seine Superlage direkt in der Mitte vom Strip aus. Ist natürlich nicht so spektakulär wie das Bellagio oder das neue Wynn, aber immer noch ein sehr schönes Hotel. Wir haben noch ein bisschen am Pool gelegen und uns ein bisschen Sonne gegönnt, bevor es Abends an den Las Vegas Strip ging. Die Stadt ist immer wieder faszinierend. Angela hat mit dem Rapid Roulette ihr neues Lieblingsspiel kennengelernt. Bei uns im Hotel gab es noch eine sehr coole "Piano Bar", in der zwei Zwillinge fuer ein kleines oder auch gerne groesseres Trinkgeld, die Wunschlieder des Publikums in die Tasten gehauen haben. War echt eine Superstimmung, da alle mitgesungen/gegrölt haben. Das erstauntlichste, was wir an diesem Abend gesehen haben, war der eine Typ, der sich fuer $100 Dollar ein Lied gewünscht hat. Der Kerl hatte schon etwas mehr intus, was den beiden Zwillingen aber nichts ausgemacht hat. Er kam sogar nochmal wieder und hat noch einen zweiten 100er nachgelegt.
Am zweiten Tag in Vegas haben wir nochmal den Strip unsicher gemacht und sind nach Downtown runter gefahren. Beim Roulette ein paar Dollar gewonnen, eine Margarita getrunken, wieder ein paar Dollar verloren, ein bisschen rumgelaufen und dann gings auch schon wieder zurück in den schöneren Teil (Strip) von Las Vegas. Abends haben wir uns dann noch die Zumanity Show von Cirque du Soleil angesehen.
Da wir von der Show am Vorabend sehr begeistert waren, haben wir uns fuer den naechsten Tag gleich Tickets fuer die Blue Man Group gekauft. Die Show war wirklich phänomenal. Super Stimmung, Musik und drei blaue Männer. Echt genial und kaum in Worte zu fassen.
Den letzen Tag in Vegas konnten wir noch bis zur letzten Minute ausnutzen, da unser Red Eye Flight erst um 11 Uhr abends ging. Also nochmal das übliche Las Vegas Program. Ein bisschen lecker Buffet essen, am Pool liegen, kleinwenig spielen und so weiter. Abends ging's dann ab zum Airport. Nach knapp drei Stunden waren wir dann am folgenden morgen gegen 4:30 zurück in Houston. Noch schnell den Wagen abholen, nach Hause fahren und dann wieder ab ins Bett.
Es war insgesamt ein super Urlaub, wenn auch die Woche echt schnell verging. Vielleicht schaffen wir es ja zu Beginn des nächten Jahres nochmal nach Vegas zu kommen.
Am zweiten Tag in Vegas haben wir nochmal den Strip unsicher gemacht und sind nach Downtown runter gefahren. Beim Roulette ein paar Dollar gewonnen, eine Margarita getrunken, wieder ein paar Dollar verloren, ein bisschen rumgelaufen und dann gings auch schon wieder zurück in den schöneren Teil (Strip) von Las Vegas. Abends haben wir uns dann noch die Zumanity Show von Cirque du Soleil angesehen.
Da wir von der Show am Vorabend sehr begeistert waren, haben wir uns fuer den naechsten Tag gleich Tickets fuer die Blue Man Group gekauft. Die Show war wirklich phänomenal. Super Stimmung, Musik und drei blaue Männer. Echt genial und kaum in Worte zu fassen.
Den letzen Tag in Vegas konnten wir noch bis zur letzten Minute ausnutzen, da unser Red Eye Flight erst um 11 Uhr abends ging. Also nochmal das übliche Las Vegas Program. Ein bisschen lecker Buffet essen, am Pool liegen, kleinwenig spielen und so weiter. Abends ging's dann ab zum Airport. Nach knapp drei Stunden waren wir dann am folgenden morgen gegen 4:30 zurück in Houston. Noch schnell den Wagen abholen, nach Hause fahren und dann wieder ab ins Bett.
Es war insgesamt ein super Urlaub, wenn auch die Woche echt schnell verging. Vielleicht schaffen wir es ja zu Beginn des nächten Jahres nochmal nach Vegas zu kommen.
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